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SA 04.05 / 39. Tag / 3212 km

Mis à jour : 5 mai 2019

Es ist 0700 h und es regnet ziemlich heftig . Auf der Wetterapp sollte es gegen 1300 h aufhören. Es bleibt mir also nichts anderes als im Regen loszufahren. Doch gegen 0900 h hört es auf. Ich packe schnell meine Sachen und verlasse das Motel. Aber bevor ich mich auf die Strecke mache gehe ich noch mal ins Café von gestern, das Downtown Grounds Cooffee shoppe.

Ein Café au lait und 2 Beignets dass muss sein.




Das Personal und einige Gäste, darunter Jeff sind komisch bekleidet. Ich frage nach dem Grund. Es ist Derby Day. Das grosse Pferderennen in Kentucky USA. Dazu spielt ein Guitarist, die Stimmung ist locker und das Café ist bumsvoll. Ich frage Jeff ober mir ein Zimmer für nächste Nacht in Mamou reservieren kann.

Ohne zu zögern ruft er an und gibt mir sein Telefon für die Details.


Ab 1000 h fahre ich, die Wolken sind tief und schwarz. Aber es scheint dass sie vor mir veggeblasen werden.


Ich fahre gut 1 Std 30 Min im trockenen. Die Strasse ist manchmal nass aber der Regen ist schon vorbei. Kurz vor Mittag, sehe ich im weiten die Strasse nicht mehr. Ein starkes Gewitter wütet vor mir. Ich ziehe meine Regensachen an und fahre weiter. Mit dem Regen geht es noch. Unter der Jacke werde ich trotzdem nass. In Oberlin mache ich Mittagspause. Ich wechsle meine nasse Shirts.



Als ich bezahlt habe und aus dem Laden wollte, wütete ein Gewitter.

Ich wartete noch 15 Minuten und da kam schon wieder die Sonne.


Ab Oberlin fuhr ich zwischen Reisfelder herum. Der Vorteil ist dass es wenigstens eben ist.

Sie Pflanzen den Reis im März, fluten dann die Felder bis Juli und im August wird Machinell geerntet.



Ich fahre also die letzten 30 Km Kreuz und Quer zwischen Reisfelder und kam gegen 1530 h im Mamou an. Ich mein reservieretes Hotelzimmer.


In einem Restaurant in der Hauptgasse ertönt Musik. Nach einer Dusche, und die obligate Kleiderwäsche, schaue ich nach. 4 ältere Musiker und ein nicht jüngere Sänger spielen typische lokale Musik. Es wird nicht nur englisch aber auch französisch gesungen. Zwischen durch gibts ein "Mélange" von beiden. Es ist eine lockere Stimmung.


Das Nachtessen nehme ich im Lokal gegenüber wo ein Billardturnier stattfindet.

Ich esse ,Jambalay, ein scharfer Reiseintopf mit Wurst. Sehr gut.


Wenn ich gestern die Wettervorhersagen sah, hatte ich Heute Glück zwischen den Regentropfen zu kommen.


Tagesdistanz :100 km

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